Über die Geschichte der Stadt
Lippstadt in Westfalen


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Willkommen im historischen Lippstadt!
Die Erzählungen auf dieser Webseite sind i.d.R. Zusammen­fassungen aus ver­schie­denen Büchern und anderen Quellen. Sie sind herz­lich ein­geladen, eigene Fotos und Ge­schichten beizu­steuern oder Ver­bes­serungs­vorschläge ein­zu­senden (Kontakt).


Bilder und Texte zur Stadtgeschichte Lippstadts

Gebäude
Das (zweite) Rathaus, gebaut 1775
Das Stadtpalais (Standesamt), 1788
Das Metzgeramtshaus, 1662
Vinzenzkolleg und Villa Kleine
Der Wasserturm, gebaut 1901
Kirchen und Schulen folgen noch

Mittelalter
Christianisierung Westfalens
Die Mantel-Anekdote, 1184
Lippstadt nach der Gründung 1185
Lippstadt in der Hanse, 1253-1669

Neuzeit
Lippstadt von 1450 bis 1650
Reformation in Lippstadt, 1523
Belagerung der Stadtfestung 1623

Fluss Lippe und Kanäle
Sandbaggerei an der Lippe, 1788-1972
Boker Kanal, seit 1853

Industrialisierung
Lippstadt von 1850 bis 1914
Bier-Brauereien
Westfälische Metall-Industrie (WMI / Hella)
Wachstum Lippstadt : Soest : Gütersloh

20. Jahrhundert
Lippstadt ab 1914
Fotos: US-Einmarsch 1945
Kreis Lippstadt, bis 1974
Karneval, bis ca. 1990
Fotos: Herbstwochenumzüge
Kneipen

21. Jahrhundert
Hochschule Hamm-Lippstadt

Lipperode
Burgruine Lipperode, aktiv 1248-1763

Cappel
Cappels Gründungslegende
Kloster und Stift Cappel

Weitere Beiträge werden in den kommenden Wochen hinzugefügt (Stand November 2018).


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Bücher über Lippstadt
Touristen finden Download-Broschüren auf der Web­seite der Stadt. Einen kompakten Stadtführer (Büch­lein) kann man seit 2015 bei der Stadt­information kaufen.
Der Heimatbund Lippstadt ver­öffentlicht seit den 80er Jahren zu jeweils aus­ge­suchten histo­rischen Themen die Schriften­reihe „Lipp­städter Spuren“, die im Stadt­museum, Stadt­archiv und beim Heimat­bund er­hältlich sind.
Die als Beilage der Tageszeitung er­schie­nenen „Heimat­blätter“ gibt es als Sammel-Jahr­bücher in den Verlags-Geschäfts­stellen. Außer­dem be­schäf­tigt sich die regel­mäßige Bei­lage „Blicker“ oft mit histo­rischen Er­inne­rungen.
Umfassendere Bücher waren zu­letzt in den 60er bis 80er Jahren er­schie­nen, die nicht mehr im Buch­handel zu be­kommen sind. Gebrauch­te Bücher findet man z.B. im Schwarz­markt oder beim Hammer Forum.


Vereine und Firmen
Haben Sie eine Vereins- oder Firmen­geschichte, die Sie hier ver­öffent­lichen möchten? Wir wollen die gesell­schaft­liche und wirt­schaft­liche Ent­wicklung der Region anhand kon­kreter Bei­spiele auf­zeigen.


Fotos gesucht
Haben Sie schöne oder inter­essante Fotos aus Lipp­stadt und Um­gebung, die Sie uns zur Ver­fügung stellen können? Anhand von Bildern können wir Details und die Ge­schichte des Ortes ver­mitteln. Als private Web­seite haben wir keine Mittel, um eine Ver­gütung zu zahlen, aber na­tür­lich wollen wir Ihren Namen nennen und ggf. auch einen Link setzen. Bei den ein­gesen­deten Fotos ist es wichtig, dass Sie selbst der Foto­graf sind oder eine expli­zite Ge­nehmi­gung vor­liegt, z.B. eines Erben.


Anekdoten aus der Region
Wie war es früher? Um die Unter­schiede von früher und heute zu ver­an­schau­lichen, können auch private Er­fah­rungen, Er­inne­rungen und Anek­doten inter­essant sein. Haben Sie etwas, das Sie mit­teilen möchten?

„Heimat ist, wo hinter jeder Ecke eine Erinnerung lauert“


Motivation
Mein Name ist Jörg Rosenthal, ich komme aus Lipp­stadt und bin Initia­tor dieser Web­seite (seit 2018) und einer leb­haften Facebook-Gruppe über Lipp­stadt (seit 2015). Mich bewegt die Frage: Was ist eigent­lich die Ge­schichte hinter den Sachen, die wir alle aus unserer Heimat­stadt kennen und täg­lich sehen, meistens ohne da­rüber nach­zu­denken. Nach­dem ich an­fing mich dafür zu inter­essieren, fiel mir auf, dass man Details aus der Stadt­ge­schichte meistens auch in der euro­pä­ischen Ge­schichte wieder­findet, also die Stadt als lokaler Spiegel der Ent­wick­lung in Deutsch­land und Europa seit dem Mittel­alter.

Während mir in der Schule das Lernen im Fach Ge­schich­te schwer fiel (und es mich auch nicht inter­essierte), stolpere ich nun z.B. mit Hilfe von alten Fotos aus Lipp­stadt mit Leicht­ig­keit und Freude von einem Aha-Erlebnis zum nächsten. Deshalb fände ich es schön, wenn wir das Wissen, das bisher nur ver­streut auf­find­bar ist, hier ge­sammelt zu­gäng­lich machen könnten.

Wichtig ist mir dabei ein niedrig­schwelliger Zu­gang, d.h. eine kosten­lose, anmelde­freie, werbe­freie und Handy-taugliche Web­seite mit Texten, die gut les­bar sind und keine Vor­kennt­nisse vor­aus­setzen, um so auch Touris­ten, Zu­ge­zogene und junge Leute ebenso an­zu­sprechen wie alt­ein­ge­sessene Ein­hei­mische. Ich würde mich über eine rege Be­tei­ligung sehr freuen (Kontakt).